Wie du es schaffst selbstbestimmt zu leben (unabhängig von der Meinung anderer)

Heute wollen wir die ersten Schritte machen um selbstbestimmt zu leben und ein Leben zu führen, in dem uns egal ist, was andere von uns denken, aber in dem nicht egal ist, was wir selbst von uns denken.

Besonders früher hatte ich immer Probleme damit, was andere von mir dachten. Ich wollte allen gefallen und so war ich sinnbildlich ihr Gefangener. Gerade deshalb ist es mir diese Verbreitung dieser Geschichte, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht, besonders wichtig.

Du erfährst in diesem Blogbeitrag oder in dieser Podcastepisode, wie du die Angst vor Ablehnung eindämmen kannst und eine der wichtigsten Person deines Lebens aus dem Strudel der gesellschaftlich auferlegten Masse von lebensverneinenden Menschen, die sich alle anpassen und gleich sind, herauslösen kannst.

Du hast natürlich auch jederzeit die Möglichkeit die passende Podcastepisode anzuhören, wenn du eher der auditive Lerntyp bist:



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Selbstbestimmt leben- eine Geschichte


„Such die Wahrheit für dich selbst und ich werde dich später dort treffen!“ Das war die letzte Sache, die ich jemals zu mir gesagt hat. Er sagte es ironisch und versuchte tiefsinnig zu klingen, während er gleichzeitig Späße über die Leute machte, die versuchten tiefsinnig zu klingen.

Er war betrunken und high und trotzdem war er ein guter Freund. Den transformierendsten Moment in meinem Leben hatte ich als ich 19 Jahre alt war.

Mein Kumpel Josh hatte mich eingeladen zu einer Party in Dallas in Texas. Es war eine Poolparty und vom Pool aus hatte man einen Blick von der Klippe herab auf den See. Es war eine kleine Klippe, aber trotzdem hoch genug, sodass man zweimal überlegte, ob man hinunter in den See springen würde- leider aber auch gerade tief genug, um mit einer richtigen Kombination aus Alkohol und Gruppenzwang den ersten Gedanken der Angst fallen zu lassen.

Kurz nachdem wir zur Party gekommen waren, saßen Josh und ich im Pool tranken Bier und redeten darüber, worüber pubertierende Jungen eben redeten. Wir redeten übers Trinken, Mädchen und den Gedanken zusammen eine Band zu gründen und nach New York City zu ziehen- ein unmöglicher Traum zu dieser Zeit. Wir waren nur Kinder.

"Meinst du dass wir von dieser Klippe springen könnten?", sagte ich, während ich auf die Kippe zeigte, die über dem See lag."Ja wahrscheinlich! Das machen die Leute ja die ganze Zeit." sagte Josh. Ich bohrte nach:" Wirst du es machen?" Seine Antwort, während er mit den Schultern zuckte: "Vielleicht, wir werden sehen."

Später am Abend trennten Josh und ich uns. Ich wurde abgelenkt von einer kleinen hübschen Asiatin, die Videospiele liebte, wie ich, was als Teenager dem Gewinn im Lotto gleichkam. Sie hatte kein Interesse an mir, aber sie war freundlich und glücklich mit mir zu reden. Also redete ich.

Nach ein paar Bier brachte ich genug Mut auf sie zu fragen, ob sie mit mir ins Haus gehen würde um Essen zu holen. Sie stimmte zu. Als wir den Berg hochgingen, lief ich Josh in die Arme. Ich fragte ihn, wo ich ihn später finden könnte. Er lächelte und sagte: "Such die Antwort für dich selbst und ich werde dich später dort treffen.

Ich nickte und machte ein ernstes Gesicht: "Okay, ich werde dich dort sehen!", antwortete ich als ob ich genau wüsste, was die Wahrheit sei und wie ich dahin kommen würde. Josh lachte und ging den Hügel hinunter zur Klippe.
Ich lachte ebenfalls und ging wieder zurück ins Haus.

Das nächste, an was ich mich noch erinnern konnte, war der Zeitpunkt als das Mädchen und ich hinausgingen. Wir wurden von Sirenen gestört. Auch der Pool war leer und die Leute waren den Hügel hinuntergerannt- in Richtung Klippe.

Es war stockdunkel und schwer überhaupt etwas zu sehen. Die Musik dröhnte, aber niemand hörte zu. In diesem Moment konnte ich noch nicht 2 und 2 zusammenzählen. Nur aus Neugierde bin ich jedoch zur Klippe gegangen, wo sich eine Menschenschar versammelt hatte.

Auf halbem Weg sagte das hübsche asiatische Mädchen zu mir:" Ich glaube es ist etwas Schlimmes passiert!". Als wir am Fuße des Hügels ankamen, fragte ich jemanden, wo Josh sei. Niemand sah mich an oder antwortete mir.

Alle starrten ins Wasser. Ich bohrte weiter nach und fragte erneut, bis ein Mädchen plötzlich anfing unkontrollierbar zu weinen. Das war der Zeitpunkt, an dem ich zwei und zwei zusammenzählen konnte.

Die Taucher fanden Joshs toten Körper erst nach drei Tagen auf dem Grund des Sees. Eine Autopsie stellte ein bisschen später fest, dass seine Beine verkrampft waren aufgrund der Dehydrierung durch den Alkohols. Es war dunkel, als er hinunter sprang und aufgrund der lauten Musik konnte niemand seine Schreie hören.

Seine Eltern erzählten mir später, dass er ein schlechter Schwimmer war. Ich hatte ja keine Ahnung.

Es sollte zwei Stunden dauern, bis ich mir selbst erlauben würde zu weinen. Ich saß im Auto auf dem Rückweg nach Austin am nächsten Morgen. Ich rief meinen Vater an, dass ich später zur Arbeit kommen würde, weil ich in diesen Monat für meinen Vater arbeitete. Das war der Moment, an dem ich das Auto an den Rand fuhr und weinte wie ein kleiner Junge eben bei seinem Vater weint.

Ich fühle in diesem Sommer in eine tiefe Depression. Obwohl ich dachte dass ich zuvor schon depressiv war, erreichte ich ein ganz neues Level der bedeutungslosen Traurigkeit, die so tief war dass sie mich physisch verletzte.

Den Leuten, die kamen um mich aufzuheitern, begegnete ich nur mit einem gefälschten Lächeln und sagte ihnen, dass es langsam besser werde, aber innerlich fühlte ich nichts außer Leere.

Ich sollte noch häufig von Josh träumen, aber ein Traum blieb mir besonders in Erinnerung. Ich saß mit Josch wieder in diesem Pool und sagte etwas Seltsames:" Tut mir leid, dass du gestorben bist." Seine Antwort sollte jedoch mein Leben verändern: "Warum sorgst du dich darüber, dass ich tot bin, wenn du noch da bist und zu viel Angst hast zu leben? Derjenige der ein ungelebtes Leben lebt, hat gar nicht wirklich gelebt."

Ich wachte weinend auf und das war dem Moment, wo ich realisierte, dass der Tod unausweichlich war, aber das war kein Grund aufzugeben oder den Kopf in den Sand zu stecken, sondern ein Motivator für ein größeres Bild vom Leben, in dem Angst Scham oder peinliche Sachen keinen Platz hatten.

Derjenige, der sein Leben damit verbringt die große Zeit deines Lebens zu vermeiden, was schmerzvoll, ungemütlich und außerhalb der Komfortzone ist, der vermeidet das Leben selbst- mit allen seinen Vorteilen. Ich lehne es ab ein ungelebtes Leben zu sterben.

Seltsamerweise war es der Tod eines Freundes, der mir die Erlaubnis gegeben hat wirklich selbstbestimmt zu leben. So war der wahrscheinlich schlimmste Moment meines Lebens also auch der der großen Verwandlung.

Der Tod erschreckt uns und weil er uns erschreckt vermeiden wir darüber nachzudenken, darüber zu sprechen manchmal sogar die bloße Existenz einzugestehen. Trotzdem wird das Leben seltsamerweise im Anblick des Todes gemessen. Denn ohne Tod würde alles ohne Konsequenz sein, alle Erfahrungen, die ganze Schönheit würde bloß replizierbar sein.

Gerade in diesen Momenten spielten die Meinungen anderer keine Rolle und was andere von uns denken ist nur Schall und Rauch. Am Ende des Lebens zählt nämlich, was wir selbst über uns denken.

Haben wir gehandelt? Haben wir das gemacht, was wir wirklich wollten ? Haben wir geliebt? Und schlußendlich : Haben wir auch wirklich unser eigenes Leben gelebt oder das eines anderen?

Angst vor Ablehnung verstehen und selbstbestimmt leben

Evolution tut alles aus einem Grund. Um zu verstehen, wo der Ursprung dieser Verrücktheit ist: Lass uns einmal eine Sekunde in das Jahr 50.000 vor Christus gehen, wo deine als Teil einer kleinen Gruppe gelebt haben.

Damals war die Zugehörigkeit zu einer Gruppe wichtig zum Überleben. Eine Gruppe bedeutete Nahrung und Schutz in Zeiten, wo ist nicht so einfach war. Deshalb war es für deine Vorfahren ganz wichtig als Zugehöriger der Gruppe zu gelten.

In die Gesellschaft zu passen und anderen zu gefallen, war überlebenswichtig und der größte Albtraum, den man sich vorstellen könnte, wäre es von den Leuten aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden, was den scheren Tod bedeuten würde.

Beispielsweise würde die Zurückweisung einer Frau dafür sorgen, dass diese den anderen Frauen davon erzählen würde. Das würde nicht nur die Chance bei dieser einen Frau mindern, sondern eventuell sogar dazu führen, dass er sich nicht fortpflanzen würde. Doch genau dafür sind wir ausgelegt.

Wir sind sind evolutionär ausgelegt sozial akzeptiert zu sein. Deswegen haben wir Menschen einen angeborenen Zwang entwickelt sozial angehörig zu sein und bewundert zu werden. Lass uns diese Angst nicht gemocht werden jetzt einmal inneren Kritiker nennen.

Schön und gut für das Jahr 50.000 vor Christus und 30.000, aber der Fortschritt in den letzten Jahren und letzten Jahrhunderten war so schnell, dass die Evolution nicht hinterher kommt. Wir sind evolutionär darauf ausgelegt in diesen kleinen Gruppen zu leben.

Und so haben sich unsere Gehirne und Körper noch nicht zu den angepasst. Wir sind noch Sklaven unserer evolutionären Programmierung.

Oder was ist sonst der Grund, warum viele Leute 4 verschiedene Outfits anprobieren, bevor sie ausgehen und trotzdem noch zweifeln?

Der innere Kritiker

Dieser innere Kritiker sorgt dafür, dass du nicht gerne allein ins Kino gehst oder dafür dass Eltern eventuell ein bisschen zuviel darüber nachdenken, was das Kind später als Beruf ergreifen soll. Er sorgt dafür, dass du eine Karriere einschlagen willst, weil sie mehr Geld und mehr soziale Anerkennung bringt anstatt das zu machen, was du liebst. Alles in allem hält er dich davon ab selbstbestimmt zu leben.

Der innere Kritiker schaut permanent danach, was die Gesellschaft tut und passt sich einfach an. Er stimmt unterbewusst einfach der Meinung anderer zu ohne selbst zu reflektieren.

Manchmal geht es dem inneren Kritiker auch darum geht die Gunst des Puppenspielers zu gewinnen. Ein Puppenspieler ist eine Person oder eine Gruppe von Personen deren Meinung für dich in deinem Leben besonders zählt. Oft ist ein Puppenspieler ein Elternteil oder ein gewisser dominanter Mensch in einer sozialen Gruppe von Freunden.

Wir fürchten uns so sehr vor der Nichtakzeptanz oder ausgelacht zu werden, dass wir vermeiden überhaupt etwas zu tun. Wenn wir in diese toxische Beziehung mit diesem Puppenspieler kommen, beeinflusst das unsere Entscheidungsfreudigkeit in hohem Maße.

Wie die authentische Stimme dir hilft selbstbestimmt zu leben

So viele Gedanken und Energie werden in Bezug auf die Wünsche des Puppenspielers und des inneren Kritikers verschwendet, sodass wir unsere eigene Wünsche und unsere authentische Stimme vernachlässigen. Die authentische Stimme weiß eine Menge über dich, ist sehr komplex,entwickelt sich permanent weiter und hat keine Angst.

Diese authentische Stimme weiß ganz tief in dir, wie du über bestimmte Dinge fühlst- Familie, Beziehungen, Glück, Karriere und weiß welche Menschen dich interessieren und welche Aktivitäten du wirklich magst. Während der innere Kritiker auf die äußere Welt blickt, richtet sich die authentische Stimme nach innen. Die authentische Stimme ist etwas, das der innere Kritiker versucht komplett zu verdrängen.

Früher in diesen vorzeitlichen Gruppen war diese Sicherheit, die dieser inneren Kritiker gab, vollkommen in Ordnung, weil das Überleben davon abhing. Heute jedoch ist es deutlicher gefährlicher nicht auf die authentische Stimme zu hören und nicht zu wissen, wer man selbst ist. Wenn die Identität nämlich davon abhängig ist, was andere denken, ist man äußerst angreifbar und Ablehnung schmerzt.

Kennst du die Leute, die auf Kritik mit einem bösen Angriff reagieren. Diese Leute sind hauptsächlich vom inneren Kritiker gelenkt. Aber wer will ihnen einen Vorwurf machen ? Wir sind alle evolutionär von diesen Motiven gelenkt.

An dieser Stelle sollte jedoch klar sein, was wir tun müssen. Wir müssen diesen inneren Kritiker wieder unter Kontrolle bekommen und seine Autorität vermindern, damit wir wieder Zugang zur authentischen Stimme und zu unserem Leben selbst bekommen.


Den inneren Kritiker zähmen um selbstbestimmt zu leben

Seine Existenz spricht nicht dafür, dass wir schlechte oder schwache Personen sind, sondern dafür, dass wir noch nicht gelernt haben, die Stimme in Schach zu halten. Viele wissen gar nicht, dass es sowas wie einen inneren Kritiker gibt, weil sie bisher nicht verstanden haben, dass wir mehr als unsere Gedanken sind und Gedanken nur mentale Events sind, die auch wieder wie Wolken am Himmel vorüberziehen- egal wie dunkel sie momentan auch zu sein scheinen.

1) Schritt : Überprüfe dich selbst !

Wichtig ist es Zugang zu deinen authentischen Stimme und zu deinen Werten zu finden. Das klingt nicht schwer, aber das ist- zumindest war es das für mich. Oft verbringen wir Zeit mit Leuten, mit denen wir eventuell gar keine Zeit verbringen wollen. Wir arbeiten in einem Job, in dem wir nicht arbeiten wollen. Wir haben Beziehungen, die wir gar nicht haben wollen.

Was ist deine wahre politische Meinung oder spielst du nur vor eine bestimmte Meinung zu haben? Das Wichtige ist dass wir lernen zu deinen Werten zu stehen. Denn die sollen dir als Leitfaden für deine innere authentische Stimme und deine Werte dienen.

Um sich seiner Werte klar zu werden, sind Fragen das beste Mittel, weil Denken auch nur aus Fragen und der Beantwortung jener besteht. Gute Fragen sind beispielsweise:

  • Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich dann den ganzen Tag tun?
  • Mit welchen Personen würde ich mich am meisten umgeben, wenn es möglich wäre ?
  • Was kostet es mich langfristig nicht zu handeln und mich selbst klein zu halten, um anderen zu gefallen?
  • Was werde ich in höherem Alter bereuen nicht getan zu haben? Denn es sind immer die Dinge, die wir nicht getan haben, die wir später bereuen?

  • 2) Schritt : Wo versteckt sich die Angst? So bestimmst du die Angst

    Der größte Mythos ist, dass es das Beste ist diese Gefühle zu vermeiden und sich einfach einzureden, dass gar keine Angst da ist und dann nichts gegen diese zu tun. Auch wenn das von der Gesellschaft immer als Methode Nummer eins vorgeschlagen wird, verbauen wir uns damit unsere Chance an dieser Angst zu wachsen.

    Yoda- Star Wars

    Die Angst muss  beim Namen genannt werden, um besiegt zu werden.

    Mark Twain

    Ich bin ein alter Mann und habe mit vielen Problemen kämpfen müssen. Die meisten davon jedoch sind nie eingetreten.

    Wenn du Angst hast vor einer sozialen Situation oder Handlung, ist es meistens nur die Angst vor dem Unbekannten. Hier ist das Gegengift:

    1)Schreib dir auf, was das Schlimmste ist, was passieren könnte : Alles, was dir in den Kopf kommt- sowohl Zweifel als auch Ängste als auch Was-wäre-wenns. Schreibe alles bis ins kleinste Detail auf.

    2)Wäre es das Ende deines Lebens? Was wäre der langfristige Einfluss auf einer Skala von 1- 10 ?

    3) Wie wahrscheinlich ist, dass es wirklich in dieser Form eintritt?

    4)wie könntest du de Dinge wieder unter Kontrolle bekommen? Wie könntest du den Schaden beheben?

    5)Vermutlich ist das schlimmste Szenario nicht die Realität. Was wäre das wahrscheinlichste Ergebnis oder vielleicht sogar ein gutes Ende ? Haben Leute, die weniger hatten als du oder weniger intelligent warn, das gleiche geschafft?

    Definiere den schlimmsten Fall und akzeptiere ihn. Das,was wir am meisten fürchten, ist meistens das, was wir wirklich tun müssen. Der Erfolg einer Person im Leben kann auch daran gemessen werden, wie viele ungemütliche Situationen und Konversation sie bereit ist zu haben.

    Mache jeden Tag eine Sache die Angst macht! Mache es zu einer Gewohnheit! So lernst du mit kleinen und irrationalen Ängste umzugehen.

    6) Was kostet es dich langfristig dich immer zurückzustellen und das zu machen, was andere von dir erwarten, anstatt das zu tun, was du selbst willst ?

    Wenn du Risiko als unwiderrufliche negative Auswirkung definieren willst, ist das Nicht-Handeln das größte Risiko überhaupt. Worauf wartest du?

    Es ist unrealistisch den inneren Kritiker von einem auf den anderen Tag abzuschalten. Jedoch ist die Frage in welchem Bereich du wirklich ehrlich zu dir selbst sein musst essentiell für dein Glück und um selbstbestimmt zu leben.

    Du kannst nicht allen gefallen- Eine wichtige Erkenntnis zum selbstbestimmten Leben

    Lao Tzu

    Solange dir wichtig ist, was andere Menschen von dir denken, wirst du immer ihr Gefangener sein.

    Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man jeden anderen glücklich machen muss, um selbst glücklich zu sein und dass die Leute dich nicht mögen werden, wenn du nicht alles machst, was sie sagen. Es ist traurig, dass man oft vergisst an einen der wichtigsten Menschen in deinem Leben zu denken- an dich selbst.

    Genau das ist auch eins der fünf größten Bedauern der Leute, die kurz vor dem Tod stehen, wie Studien ergeben- dass sie sich selbst vernachlässigt haben, um anderen zu gefallen. Glaub mir : Bedauern ist der größte Schmerz überhaupt !

    Gewinne Mut, indem du verstehst, dass der innere Kritiker einen geringen IQ hat

    Die Ängste des inneren Kritiker sind total irrational. Der innere Kritiker denkt etwas wie: Ohh jeder wird über mich und mein Leben reden und wie seltsam ich bin. In Wahrheit ist jeder nur mit sich selbst beschäftigt und guckt permanent auf ein Smartphone.

    Der zweite Glaubenssatz ist, dass es möglich ist alle zufrieden zustellen, wenn du es nur hart versuchst. Das mag wahr sein in einer Kultur von 40 Personen, aber in der heutigen Welt, ist es egal, wer du bist egal und was du machst : Es wird immer Leute geben, die dich nicht mögen oder die du nicht zufrieden stellen kannst.

    Frage dich daher bei welchen Personen möchtest du anerkannt sein und mit welchen Personen möchtest du gerne Zeit verbringen !

    Verurteilende Leute werden immer verurteilen. Sie verurteilen sogar einander,wenn der andere einmal nicht im Raum ist- sei es aus Neid oder weil sie nichts größeres in ihrem Leben kennen und Freude darin finden andere schlecht zu machen. Im Inneren verurteilen sie sich jedoch genauso, wie se andere verurteilen.

    Betrachte deine kleinen Sorgen einmal im großen Bild. Was sind diese kleinen Sorgen von heute verglichen mit der Größe des Universums. Eines Tages werden wir alle sterben. Das ist kein trauriger Gedanke- in Wahrheit macht dieser Gedanke umso lebenswerter.

    Bis jetzt war der Punkt interessant und spaßige jetzt geht es darum ja zu dir selbst zu sagen. Du selbst zu sein bis jetzt war es eine interessante Reflektion warum Menschen so viel darauf geben was andere über sie denken und warum ist ein Problem in deinem Leben ist nach dieser Reflexion jedoch. Mut heißt etwas zu tun obwohl man angst hat und nicht von dem was wir asozial gefährlich oder hat sozial schwierig ansehen ist wirklich gefährlich

    Der innere Kritiker wird wahrscheinlich immer ein Teil von dir sein,aber jetzt ist es an der Zeit, dass die innere Stimme das Ruder übernimmt. Anstatt die Welt als Schlachtfeld zu sehen, wo dir Anerkennung verdienen musst, erkenne, dass du nur ein einziges Leben bekommen hast und es deine einzige Aufgabe ist dieses möglichst gut und glücklich zu leben.

    2 Comments

    1. […] mich war die größte Angst immer die Angst vor sozialer Ablehnung. Neben meiner Podastepisode zu diesem Thema, trainiere ich das Ganze auch in meinem […]

    2. […] mich war die größte Angst immer die Angst vor sozialer Ablehnung. Neben meiner Podastepisode zu diesem Thema, trainiere ich das Ganze auch in meinem […]

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