Erkenne dich selbst: Die Big 5 der Persönlichkeit und wie deine Persönlichkeit sich zusammensetzt

Der Versuch den Menschen anhand von seiner Persönlichkeit zu kategorisieren ist vermutlich so alt wie die Menschheitsgeschichte. Bereits bei den alten Griechen gab es die Vier-Elemente-Lehre, die Menschen anhand der „Elemente“ Wasser, Feuer, Luft und Erde bestimmten Charaktertypen zuordnet. Heute hat sich das Modell der Big 5 durchgesetzt.

Der Psychologe Raymond Bernard Cattell wählte in den 1930er Jahren einen lexikalischen Ansatz. Dem psycho-lexikalischen Ansatz zufolge entwickelt die menschliche Sprache für alle persönlichen Merkmale, die in irgendeiner Form wichtig, interessant oder nützlich sind, spezielle Begriffe.

Cattells Verdienst lag darin, in aufwendigen Berechnungen schließlich eine Sammlung von 4.500 Adjektiven auf 16 Persönlichkeitsfaktoren zu reduzieren.

Den amerikanischen Psychologen Paul Costa und Robert McCrae gelang es schließlich den Nachweis zu erbringen, dass vereinfacht gesagt fünf Faktoren jede Persönlichkeit ausmachen( die Big 5) und so erweiterten sie das Modell.

Was ist das Fünf-Faktoren-Modell (die Big 5)?

Bei den Big Five (auch Fünf-Faktoren-Modell, FFM) handelt es sich um ein Modell der Persönlichkeitspsychologie.

Die Big Five wurden durch eine Vielzahl von Studien belegt und gelten heute international als das universelle Standardmodell in der Persönlichkeitsforschung. Sie wurden innerhalb der letzten zwanzig Jahre in über 3.000 wissenschaftlichen Studien verwendet.

Trotzdem ist und bleibt es ein Modell. Kein Modell der Welt kann die Komplexität des Menschen erfassen, aber die Auswahl der Big 5 ist aktuell das beste und genauste Modell, was wir in unserer Zivilisation haben.

Die Big 5 der Persönlichkeit lauten:

Die Big 5: Extraversion

Die Extraversion zeichnet sich durch Erregbarkeit, Geselligkeit und hohe emotionale Ausdruckskraft aus.Menschen, die ein hohes Level an Extraversion haben, neigen dazu, Energie aus sozialen Situationen zu gewinnen.

Extrovertierte Menschen genießen:

  • das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein
  • Gespräche zu beginnen
  • Soziale Kontakte zu knüpfen
  • Zu sprechen, bevor sie nachdenken

  • Menschen, die eher introvertiert sind, sind eher zurückhaltend und müssen Energie in sozialen Situationen aufwenden. Introvertierte Menschen sind lieber allein, arbeiten möglichst für sich und unabhängig von anderen.

    Introversion

    Die Big 5: Gewissenhaftigkeit(Conscientiousness)

    Personen mit hohen Gewissenhaftigkeitswerten handeln meist

  • organisiert
  • sorgfältig
  • effektiv
  • verantwortungsbewusst
  • zuverlässig

  • Menschen, die weniger gewissenhaft sind, leben einen unbekümmerten und tendenziell spontanen Lebensstil auf.Diese Ausprägung der Persönlichkeit misst besonders den Grad der Selbstkontrolle, Genauigkeit, des Verantwortungsbewusstseins der und Zielstrebigkeit.

    Die Big 5: Neurotizismus (Neuroticism)

    Personen mit hohen Neurotizismuswerten sind leichter aus dem emotionalen Gleichgewicht zu bringen. Sie berichten häufiger von negativen Gefühlszustände und machen sich deutlich mehr Sorgen als weniger neurotische Menschen.
    Kurz gesagt: Diese Menschen sind meist hochsensibel und sehr anfällig für Stress.

    Menschen mit niedrigen Werten an Neurotizismus dagegen sind emotional stabiler und können mit Stress, Sorgen und Trauer besser umgehen als der Durchschnitt.

    Big 5 Neurotizismus

    Die Big 5: Verträglichkeit(Agreeableness)

    Ein zentrales Merkmal von Personen mit hohen Verträglichkeitswerten ist Altruismus , Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Dieser nimmt an, dass die Menschen gute Absichten haben und vertrauenswürdig sind und findet Sinn in der Selbstaufopferung.

    Ein Mensch mit niedriger sozialen Verträglichkeit nimmt an, dass die Menschen egoistisch sind und nur nach ihren eigenen Interessen streben. Er sieht die Menschen als Bedrohung für eigene Interessen. Diese Menschen erkennen, dass andere eventuell Hilfe brauchen, aber es gibt Dinge, die ihnen wichtiger sind.
    Das Leben ist für sie ein einziger Wettbewerb und Konkurrenzkampf, in dem es nur Sieger und Besiegte gibt.

    Verträglichkeit: Die Big 5 der Persönlichkeit und warum es nicht sinnvoll ist immer nett zu sein

    Die Big 5: Offenheit in Bezug auf Erfahrungen

    Personen mit hohen Werten an Offenheit haben oft eine blühende Phantasie. Sie lieben neue Stimuli, neue Situationen und Erfahrungen. Ihnen werden häufig folgende Adjektive zugeschrieben:

  • neugierig
  • intellektuell
  • phantasievoll
  • experimentierfreudig
  • mögen es über abstrakte Konzepte nachzudenken

  • Wer dagegen eine nur schwach ausgeprägte Offenheit besitzt, ist eher konservativ und vorsichtig und meidet Veränderung. Sie widerstreben neuen Ideen und wollen alles beim Alten belassen.

    big 5 übersicht

    Was ist der praktische Nutzen der Big 5 ?

    erkenne dich selbst

    Es ist eine sehr alte und machtvolle Idee der Menschheit, dass Selbsterkenntnis einen unglaublich großen Wert für jedes Individuum hat.

    Schon im alten China vor 2500 schrieb Sun Tzu in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“, das bis zum heutigen Tage eines der bedeutendsten Werke der Welt ist:

    sun tzu

    "Wenn du den Feind kennst und dich selbst kennst, brauchst du nicht das Ergebnis von hundert Schlachten zu befürchten. Wenn du dich selbst kennst, aber nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg auch eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich kennst, wirst du in jeder Schlacht erliegen. – Sun Tzu

    Der chinesische Philosoph Lao Tse sagt auch:

    Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.

    Aber nicht nur im antiken China ist diese Wahrheit weit verbreitet, sondern auch im antiken Griechenland. Der altgriechische Aphorismus "erkenne dich selbst" oder "gnothi seauton" (griechisch: γνῶθι σεαυτόν) ist eine der delphischen Maximen und ist im Vorhof Tempel des Apolls eingemeißelt.

    Selbsterkenntnis ist der beste Kompass des guten Lebens. Was auf einer Skala von Erfahrung gelernt wird, kann auf alle Skalen angewendet werden. Es ist die höchste Form des Wissens und übertrifft alle anderen Erkenntnisse. Selbsterkenntnis ist auch zeitlos, was bedeutet, dass das, was in einer Ära gewonnen wird, allen nachfolgenden Generationen zu Gute kommt.

    Auf die Frage, was das Schwierigste sei, antwortete Thales: "Dich selbst zu kennen. Auf die Frage, was am Einfachsten sei, antwortete er: "Ratschläge zu geben."

    Das spricht Bände. Wir sind schnell, wenn es darum geht andere zu beschuldigen und für unsere Situation verantwortlich zu machen, sind wir schnell. Doch es fordert verdammt viel Mut und Selbsterkenntnis, um zu gestehen, dass wir selbst unglaublich viel Ausbaupotenzial haben.

    Im Zen- Buddhismus sagt man nicht umsonst:

    Wach auf! Werde zu deinem Selbst! Die Herrlichkeit des Selbst wird von wenigen gesehen, aber diejenigen, die das Selbst kennen, werden das Selbst.Das Selbst ist unmanifestiert, jenseits aller Gedanken, jenseits aller Veränderung. Das ist wahres Wissen, das Selbst immer als das wahre Ende der Weisheit zu suchen. Nach etwas anderem zu suchen, ist Ignoranz.

    Die Legitimation der Big 5: Der Mensch ist kein unbeschriebenes Blatt

    blank state steven pinker

    Das wird nicht einer dieser Artikel sein, der sagt, alles ist genetisch bedingt: das ist nicht. Die Umwelt ist genauso wichtig wie die Gene. Die Dinge, die Kinder erleben, während sie aufwachsen, sind genauso wichtig wie die Dinge, mit denen sie geboren sind. Trotzdem ist der Mensch auch nicht das Ergebnis sozialer und gesellschaftlicher Konstruktion.

    Klingt eigentlich nach Allgemeinwissen, aber in letzter Zeit kommt immer wieder die Verleugnung der menschlichen Natur von den Linksextremen auf, die behaupten, dass alle Charaktereigenschaften des Menschen nur von der Gesellschaft anerzogen und damit ein Akt der Unterdrückung ist.

    Das ist ein hochgradig gefährlicher Glaubenssatz. Schließlich hat die Verleugnung der menschlichen Natur nicht nur die Welt der Kritiker und Intellektuellen infiziert, sondern hat auch dem Leben von Millionen von Menschen Schaden zugefügt. Die Theorie, dass die Gesellschaft ihre Kinder wie Lehm formen können, hat im 20. Jahrhundert zu viel Leiden geführt.

    Persönlichkeit bei den Nazis

    In Hitlers Buch Mein Kampf taucht die zentrale Metapher des Sozialdarwinismus bereits im Buchtitel auf und wird an unterschiedlichen Stellen als „Existenzkampf“, „Lebenskampf“ oder auch als „Kampf ums Dasein“ aufgegriffen.

    Wiederholt tritt Hitler hier für das Recht des Stärkeren ein und missbraucht Darwins Evolutionstheorie, um eine grausame Rassenideologie zu propagieren. Der Gedankengang dahinter ist: Wenn Gruppen von Menschen biologisch verschieden sind, könnte es rational sein, die Mitglieder einiger Gruppen zu diskriminieren.

    Damit missbrauchten die Nazis die Biologie, um ein menschenverachtendes und grausames Menschenbild zu schaffen, in dem der einzelne Mensch durch sein biologisches Aussehen und seine Herkunft weniger Wert hatte als ein anderer Mensch.

    Die Folgen des Glaubenssatzes, dass das Menschenbild ausschließlich sozial konstruiert ist

    Andererseits ist es auch durch das Leugnen der Evolution und der biologischen Natur dazu gekommen, dass Millionen von Menschen in kommunistischen Systemen( wie der Sowjetunion ) getötet wurden, um dem Menschen eine gewisse Utopie (Kommunismus) aufzuzwingen.

    Der Staat, der die Illusion der perfekten Utopie/ der perfekten Staatsform verkörpert, ist die höchste Instanz und Unzufriedenheit mit dem Staat, der angeblich perfekt ist, ist das größte Verbrechen.

    ACHTUNG VEREINFACHUNG:

    Kommunisten haben im Grunde gesagt: Wenn wir einfach aufhören, egoistisch zu sein und anfangen zu teilen, können wir die Welt in einen Ort verwandeln, wo jeder genug von allem haben wird, und alle in der Lage sind zu tun, was sie wollen. Wir sind alle gleich.

    Und wegen der natürlichen Güte der Menschen, wenn der Egoismus einmal überwunden werden kann, wird es das Paradies.

    Es war eine kraftvolle Idee, oder? Und wir können verstehen, warum es so attraktiv war.

    Doch in der Praxis kommt dieses Wunschdenken einer Utopie mit einem großen Preis- dem Preis der Freiheit und der persönlichen Bedeutung des Individuums. Niemand hat sich so intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und trifft den Nagel so exakt auf den Kopf, wie Dostoevsky:

    Dusche den Menschen mit allen irdischen Segnungen, ertränke ihn im Glück, so dass nur Blasen auf der Oberfläche auftauchen. (...) Gib ihm eine so große ökonomische Befriedigung, dass er nichts mehr zu tun hat, außer zu schlafen, Lebkuchen zu essen und sich um die Unendlichkeit der Weltgeschichte kümmern. Und hier ist er, dieser Mensch, der aus schierer Undankbarkeit etwas Böses tun wird. Er wird sogar seine Lebkuchen riskieren und wünscht absichtlich den verderblichsten Quatsch, die unökonomischste Sinnlosigkeit, nur um in all diesem positiven guten Sinn sein eigenes, schädliches, phantastisches Element zu mischen. Es sind gerade seine fantastischen Träume, seine banale Dummheit, die er sich halten will, mit dem alleinigen Zweck, sich selbst zu bestätigen, dass die Menschen immer noch Menschen sind und keine Klaviertasten. (..) Und mehr als das: auch wenn es sich herausstellen sollte, dass er ein Klavierschlüssel ist, wenn es ihm sogar mathematisch und naturwissenschaftlich bewiesen wäre, so würde er doch nicht zur Vernunft kommen, sondern etwas Gegensätzliches tun, um seinen eigenen Weg zu haben.- Dostoevsky (...)

    Auch wenn ich persönlich Dostoevskys sehr dunkles Menschenbild nicht teile, macht er einen wichtigen Punkt deutlich: Wir wollen keine Klaviertasten sein, die von fremden Händen gespielt werden, sondern freie Menschen.

    Völkermord im Rahmen eines totalitären Systems, um der Illusion einer Utopie zu folgen, die die menschliche Freiheit einschränkt- das ist auch eine Option, für die ein paar Menschen offen zu sein scheinen. Auch wenn die Utopie des perfekten Systems der absoluten Gleichheit erstrebenswert ist, kann es, wie die Geschichte zeigt, grausam enden die Menschen mit Gewalt von Seiten des Staates in ein System pressen zu wollen.

    Die Lehren

    big 5 balance

    Ein „beschriebenes Blatt“ bedeutet, dass es ein Kompromiss zwischen absoluter Freiheit und Gleichheit geben muss. Die sozialdarwinistische Seite legt keinen Wert auf die Gleichheit und die totalitäre linke Seite legt keinen Wert auf die Freiheit.

    Und deshalb ist es ein Teil unserer Verantwortung, dass jede Entdeckung der angeborenen Unterschiede zwischen den Individuen nicht als verbotenes Wissen zu unterdrücken gilt, sondern als Informationen, die uns helfen könnten, über diese Kompromisse in einer intelligenten und menschlichen Weise zu entscheiden.

    Der Missbrauch der Biologie durch die Nazis ist eine Erinnerung, dass perverse Ideen schreckliche Konsequenzen haben können, wenn wir die und dass Intellektuelle (in diesem Fall Karl Marx) eine Verantwortung haben, angemessene Sorge zu tragen, dass ihre Ideen nicht für böse Zwecke missbraucht werden.

    Nationalsozialismus und Marxismus teilten den Wunsch, die Menschheit neu zu gestalten. Marx beschrieb es als "Die Veränderung der Menschen auf einer Massenskala“. "Der Wille, die Menschheit neu zu erschaffen" ist der Kern des Nationalsozialismus, schrieb Hitler.

    Gleichheit durch Marxismus oder Kommunismus ist eine wunderbare Theorie. Das Problem: Menschen sind die falsche Spezies dafür.

    Der Mensch als unbeschriebenes Blatt war eine attraktive Vision. Es versprach, Rassismus, Sexismus und Klassenvorurteile faktisch unhaltbar zu machen. Aber der Mensch als unbeschriebenes Blatt hatte und hat eine dunkle Seite.

    Das unbeschriebene Blatt ist kein Ideal, dass wir alle erhoffen und erbeten sollen, eine unmenschliche theoretische Abstraktion, die unsere gemeinsame Menschlichkeit, unsere inhärenten Interessen und unsere individuellen Präferenzen und unsere Freiheit verleugnet.

    Gerade deshalb möchte ich diese kleine Podcastreihe über die Big 5 der Persönlichkeit machen. Je besser wir uns selbst kennen, desto besser können wir zum einen persönlich durchs Leben navigieren und zum anderen verstehen und verhindern, dass die Verleugnung der Wahrheit -in diesem Fall der biologischen Neigungen der Menschen- böse Folgen haben kann.

    Nach und nach werden Einzelepisoden zu den Big 5 folgen, die exakt die Chancen und Gefahren dieser Big 5 der Persönlichkeitsmerkmale aufzeigen. Die Art und Weise, wie wir den Menschen verstehen, hat, wie du gesehen hast, massive Auswirkungen auf die Welt.

    Studien zu den Big 5

    Allport, G.W. (1974): Persönlichkeit. Struktur, Entwicklung und Erfassung der menschlichen Eigenart. München
    Allport, G.W. und Odbert, H.S. (1936): Trait Names: A Psycho-lexical Study. in: Psychological Monographs 47, S. 211
    Barrick, M.R. und Mount M.K. (1991): The Big Five Personality Dimensions and Job Performance: A Meta-Analysis. in: Personnel Psychology 44, S. 1-26
    Barrick, M.R. und Mount M.K. (1993): Autonomy as a Moderator of the Relationship Betweenthe Big Five Personality Dimensions and Job Performance. in: Journal of Applied Psychology 78 (1), S. 111-118
    Buckingham, M. und Coffman, C. (2001): Erfolgreiche Führung gegen alle Regeln. Wie Sie wertvolle Mitarbeiter gewinnen, halten und fördern. Frankfurt/Main.
    Cobb-Clark, DA & Schurer, S. The stability of big-five personality traits. Economics Letters. 2012; 115(2): 11–15.

    Digman, J.M. und Inouye, J. (1996): Further Specification of the Robust Factors of Personality. in: Journal of Personality ans Social Psychology 50, S. 116-123
    Howard, J.M. und Howard, P.J. (2002): Führen mit dem Big-Five-Persönlichkeitsmodell. Das Instrument für optimale Zusammenarbeit. Frankfurt/New York
    Lang, KL, Livesley, WJ, & Vemon, PA. Heritability of the big five personality dimensions and their facets: A twin study. Journal of Personality. 1996; 64(3): 577–591.

    Lombardo, M.M. und Eichinger, R.W. (1998): For your Improvement. Minneapolis
    Marsh, HW, Nagengast, B, & Morin, AJS. Measurement invariance of big-five factors over the lifespan: ESEM tests of gender, age, plasticity, maturity, and la dolce vita effects. Developmental Psychology. 2013; 49(6): 1194-1218.

    Mc Crae, R.R. und Costa, P.T. (1990): Personality in Adulthood. New York
    McCrae, R R, Terracciano, A., and Members of the Personality Profiles of Cultures Project. Universal features of personality traits from the observer's perspective: Data from 50 different cultures. Journal of Personality and Social Psychology. 2005; 88: 547-561.

    Schein E.H. (1993): Career Anchors. Discovering your Real Values. überarb. Aufl. San Diego
    Smid, N und van der Woude, M. (2004): Coaching for Behavior and Results. Practical Guide for developing result-oriented Behavior. Utrecht
    Tupes, E.C. und Christal, R.E. (1961): Recurrent Personality Factors Based on Trait Ratings, (Aeronautical Systems Division Report ASD-TR-61-97). Lackland Air Force Base, Texas
    Watson, J.B. (2000): Behaviorismus. 5. unveränd. Aufl., Eschborn
    Yik, M.S.M. und Tang, C.S. (1996): Linking Personality and Values. in: Personality and Individual Differences 21 (5), S. 767-774

    8 Comments

    1. […] ist auch die Motivation hinter dieser Reihe zu den Big 5 der Persönlichkeit. Ich möchte dich darauf aufmerksam machen, dass wir biologisch und genetisch zu gewissen Merkmalen […]

    2. […] haben bereits in der letzten Episode über die Big 5 der Persönlichkeit […]

    3. […] ist eine Eigenschaft der sogenannten Big 5 der menschlichen Persönlichkeit. Es handelt sich um ein Modell der Persönlichkeitspsychologie, mit dem die Wesensmerkmale einer […]

    4. […] ist eine Dimension der so genannten Big 5 der Persönlichkeit , die aussagt, in welchem Grad ein Mensch gerne in Gesellschaft anderer Menschen ist oder Zeit für […]

    5. […] Viele wichtige Schichten des menschlichen Selbstmodells werden von äußeren Faktoren (Umwelt, Kultur etc…) erzeugt, aber auch genetische Faktoren formen maßgeblich unser Selbstbild- Stichwort: Big 5 der Persönlichkeit […]

    6. […] sollte ich ein solches Buch empfehlen? Wenn du, wie ich auch im Big 5 Persönlichkeitstest ein sehr hohes Ergebnis in dem Merkmal „agreeableness“(soziale Verträglichkeit) erzielst, […]

    7. […] Erkenne dich selbst: Die Big 5 der Persönlichkeit und wie deine Persönlichkeit sich zusammensetzt […]

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